LICC - SPECIAL FASTELOVEND: Tra- tra- Tradtion

Dienstag, 15. Januar 2019
*WERBUNG


Gerade sehr erfasst von meinen Emotionen beginne ich diesen Blogpost zu schreiben und weiß schon jetzt, das wird ein sehr schwerer Text. Nicht, dass mir der Inhalt fehlt, ganz im Gegenteil: Ich könnte Bücher füllen, vielmehr fällt es schwer, hier auf ein paar Zeilen die richtigen Worte zu finden.


Oh es klingt jetzt schon dramatischer als es sein sollte! Vorletzte Session kam mein Karnevalsspecial so gut bei euch Zuckerwatten da draußen an, dass ich ganz fest vorhabe dieses Jahr wieder eine Karnevalswoche für euch zu tippen. Doch damit ihr und auch ich nicht so lange darauf warten müssen, gibt es bei einer so langen Session hier und da vorab schon einen Beitrag. Beginnen will ich heute mit Traditionen, denn die machen den Kölner Karneval und die Helligen Knäächte un Mägde so wunderbar.





"Den dat es Tra- tra- Tradition" singen wir hellige Knäächte un Mägde jeher als Einmarsch Richtung Bühne. Doch was bedeutet eigentlich Tradition?


Duden sagt: "etwas, was im Hinblick auf Verhaltensweisen, Ideen, Kultur o.Ä. in der Geschichte, von Generation zu Generation entwickelt und weitergegeben wurde und weiterhin Bestand hat."


Doch ich würde sagen, dass Tradition noch viel mehr aussagt. Tradition ist ein Geschenk, das von Generation zu Generation weiter gegeben wird. Etwas, das man vielleicht an der einen oder anderen Stelle überdenkt und doch nie aufgibt.
Wie wir Mägde unser Weißzeug zu bügeln haben, das hat uns quasi über Generationen hinweg schon die erste Magd 1823 erklärt. Damals hat nur noch keiner daran gedacht, dass es auch einmal Bügelhilfe geben wird, um die gestärkten Sachen glatt zu bekommen oder aber, dass man elektrisch dampfen kann. Herrlich (ich fühl mich gerade wie ein Hausfrauen-Tipps-Blog)!




Dass Mägde nicht aus Flaschen trinken, sondern stets aus Gläsern oder mit einem Strohhalm ist auch eine seit jeher bestehende Regel/Tradition. Auf den Inhalt kommt es an und wie es sich für Mädels gehört, trinken auch die Mägde am liebsten etwas Prickelndes. Natürlich erst nach dem Auftritt, doch dafür dann ganz besonders gerne. Ihr glaubt gar nicht wie lecker ein kalter Sekt, eingeschüttet von einem Jungknäächt (die Jungs im ersten Jahr müssen sich um die Getränkeverteilung im Bus kümmern), im Helligen Metallbecher ist. Dazu gibt es selbstverständlich einen traditionellen Spruch zum Anstoßen.



41 Jahre nach den helligen Knäächten und Mägden wurde eine neue Tradition geborgen. Eine Tradition, die ebenfalls von Generation zu Generation weitergegeben wird, mit dem Ansporn sich stets zu verbessern – Sekt von Söhnlein. Bereits seit 1864 hat Johann Söhnlein den mittlerweile klassischen Söhnlein Sekt entwickelt und stets verbessert. Wie eine gute Tradition bleiben Klassiker vorhanden und bekommen "Nachwuchs" durch neue Sorten wie Sparkling Söhnlein White Ice. Richtig knackig kalt nach einem Auftritt (Memo an die Jungknäächte: Eis für die nächste Bustour bitte!) ein Träumchen. Eis hatten wir bisher nicht, aber einen Kühlschrank gibt es im Bus und der sorgt auch schon für das kalte Prickeln. Dabei wird ganz viel kölsche Musik gesungen und quer durch den Bus getanzt. Wenn ich könnte, würde ich euch glatt alle einmal zu einer Bustour einladen. So ein herzliches Miteinander kann ich mir kaum anderswo vorstellen. Doch das würde wahrscheinlich die Busgröße sprängen, sodass ich euch weiter regelmäßig bei Instagram mitnehme. 


So verbinden sich ganz wunderbar bei jeder noch kommenden Bustour nach dem Auftritt zwei Traditionen. Die neuen jungen flotten Mägde (jaja, kein Gründungsmitglied von 1823 mehr dabei) und der frische Sparkling Söhnlein White Ice.


"Auf das, was wir lieben - Auf uns!"



Noch mehr Tradition von den Helligen Knäächten und Mägden habe ich euch in 10 Fakten runter geschrieben. Hüpft doch einfach einmal rüber.





*Dieser Blogpost entstand in Zusammenarbeit mit Henkell.

Keine Kommentare

Kommentar veröffentlichen